Eine Gesellschaft, die zusammenhält

 

Talente und Lebenserfahrung zum Wohle aller nutzen

Corona hat, etwa in der Nachbarschaftshilfe,  zu einem neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt geführt.  Darauf müssen wir aufbauen.  Die Arbeit von Beschäftigten im Bereich von Pflege und Gesundheit wird inzwischen mehr wertgeschätzt, aber noch nicht genug. In unserer immer älter werdenden Gesellschaft ist die Teilhabe von Seniorinnen und Senioren wichtig. Die Lebenserfahrung älterer Menschen sollten wir besser nutzen – zum Wohl für die gesamte Gesellschaft. Dass Senioren, nicht zuletzt zur Erhaltung der Selbständigkeit, verstärkt bei der Digitalisierung mitgenommen werden, ist mir ein besonderes Anliegen.  Auch die Talente von Menschen mit Benachteiligungen müssen in Schule und Beruf besser gefördert werden.

Erhaltung von Vereinen und der Miteinanderkultur

Eine vielfältige Vereinslandschaft macht Karlsruhe so l(i)ebenswert. Ob im Sport, im Naturschutz, bei den Landsmannschaften, im Fasching oder in anderen Bereichen – ohne ehrenamtliches Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger wäre vieles gar nicht möglich. Das verdient Unterstützung und Anerkennung, umso mehr, als Corona zahlreiche Vereine an den Rand der Funktionsfähigkeit gebracht hat.

 

Kommunizieren und Integrieren - im Alltag wie in der Politik

Kulturelle Vielfalt ist wertvoll – Parallelgesellschaften aber gilt es zu vermeiden! Karlsruhe ist weltoffen und heißt neue Mitbürgerinnen und Mitbürger willkommen. Der Respekt vor unserer Kultur, unseren Werten und unserer Sprache sind dabei die Grundlagen einer gelungenen Integration.

Politik muss die Menschen bei wichtigen Entscheidungen mitnehmen, daher setze ich mich für eine frühzeitige Information sowie Bürgerbeteiligung ein. Ohne Transparenz keine politische Glaubwürdigkeit – davon bin ich überzeugt.